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©Hof Hutmacher

Grundlagen der Familienaufstellung

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Familiengeschichte

Für manche Menschen ist die Familie sehr wichtig. Steht für Rückhalt, Schutz und Unterstützung. Viele andere Menschen möchten am liebsten die Familiengeschichte hinter sich lassen. Freunde sind dann die neue, selbst gewählte Familie. Ganz klar ist, wir wurden durch die Geschichte, durch die jeweiligen Schicksale geprägt. Es war unsere erste Begegnung mit Beziehung, Nähe, Fürsorge und Kommunikation. Leider oft auch mit Gewalt, Machtmissbrauch, Strafgebräuchen, Ausgrenzung und ähnlichem verbunden. So versuchen wir uns als Erwachsener eigenständig zu definieren, uns selbst zu finden. Einigen gelingt dies sehr authentisch. Oft erlebe ich in der Praxis Menschen, die sehr gestresst sind, sehr emotional über Lebensabschnitte sprechen. Unfrieden und unverarbeitete Brocken der Kindheit kommen wellenartig in jetztige Lebensbereiche hoch. Dies wird als Enge, Blockade und nervige Unfreiheit erlebt. Was wirkt? Wenn in der Familie über ein Thema nicht gesprochen werden darf, es ist tabu ist, fühlt sich das oft wie ein Kloß, eine Spannung an. Manche Menschen formulieren sogar: " Es ist wie ein schwarzer Teil unserer Familiengeschichte." Dies kann sich auf eigene Abschnitte der Kindheit beziehen, wie auch auf Schicksale der Geschwister, Eltern, Großeltern oder deren Geschwister. Wenn darüber gesprochen wird, ist es oft verachtend, unfriedlich und mit intensiver negativer Ladung. Gerade die Themen: Alkoholmissbrauch, körperliche Gewalt, bis Mord, Übergrifflichkeit, Erb- und andere Formen von Betrug, Homosexualität, außereheliche Kinder, etc. belastet das System. Die ungelösten Gefühle dieser Beteiligten Familienmitglieder werden in der Sippe/ Familie meist unbewußt weiter gegeben. Benannt wird dies mit dem Begriff: Verstrickung. Andere Familienmitglieder, oftmals Kinder oder Enkelkinder, empfinden diesen Schmerz (Gefühle von Sinnlosigkeit, Ohnmacht, auf der Suche sein, Trauer....) und verbinden sich in unbewußter Liebe damit. Wiederholen in gleichen oder ähnlichen Strukturen dieses Leid. In der Praxis sind dies Menschen, die immer auf der Suche nach dem richtigen Job, der richtigen Wohnung, dem passenden Partner sind. Mit ihrem Pferd in keinem passenden Stall ankommen. Mobbing, üble Nachrede, ausgelacht werden, kommandiert werden, beklaut werden, belogen werden.... Immer wieder in solche Konstellationen kommen... Dabei tut sich die Frage auf: WARUM immer ICH???? Chancen von Familienaufstellungen!  Familienaufstellungen, ist eine Technik die zunächst die Familiengeschichte sichtbar macht. Einige Dinge werden dadurch erst einmal klarer. Können dadurch erst einmal verstanden werden. Insbesondere eine emotionale Verarbeitung der Familiengeschichte ist möglich. Durch diese emotionale Verarbeitung wird Frieden empfunden. Die Belastungen werden aufgelöst. Es fühlt sich an, als ob endlich die Handbremse aufgeht. Als ob man endlich tiefer Durchatmen kann. Als ob sich endlich der Raum für das eigene Leben öffnet. Durch diese dynamische Veränderung, wird Familie nicht mehr als belastendes Drama empfunden. Entweder es ist in Ordnung und gehört als Wurzel dazu, oder oftmals kann es sogar als positiver, passender Rückenwind empfunden werden, der einem Flügel und Power verleiht ;- ) Meine Begegnung mit Familienaufstellungen  Ich selbst lernte Familienaufstellungen zu einem gefühlten Endpunkt meines Lebens kennen. 1992 war ich 26 Jahre, hatte Krebs, Rheuma, ständig Koliken, regelmäßig Migräne mit Sehstörungen, sowie massive Depressionsanfälle. Meine Ehe war unfriedlich und stressig, ich hasste meinen Job, ich wohnte zwischen einer Schnellstrasse und einer riesigen Fabrik, dahinter die Mülldeponie unserer Großstadt Karlsruhe. Da in meiner Familie sehr viele Frauen bereits an Krebs verstorben waren, (alle mit OP und Chemo, es hatte NIE funktioniert) entschied ich mich gegen den schulmedizinischen Weg. Nach einigen Monaten zeigte die homöopathische Behandlung bereits deutliche Verbesserungen. Ich spürte aber immer deutlicher, so viele Dinge stimmten nicht in meinem Leben... Was tun?? Mit einer Freundin besuchte ich einen Heilpraktikerkongress, wir entschieden uns für einen Vortrag über Homöopathie und Familienaufstellungen. Ich war von der ersten Minute von diesem Thema gefesselt, die zwei sehr lebendigen Beispiele trafen meine Freundin und mich wie der Blitz. Es war ausgerechnet jeweils ein Teil unserer Familiengeschichte. In dem für mich passenden Beispiel, ging es um die Auswirkung eines verstorbenen Bruders. Immer hatte ich mich auf eine sonderbare Weise mit meinem verstorbenen Bruder verbunden gefühlt. Hatte eine Art von Heimweh, das ich bis zu diesem Zeitpunkt nie wirklich benennen konnte. Jetzt verstand ich alles. Mein Verzicht auf Glück, mein Verzicht auf Leben, meinen ständigen, unglaublichen Schmerz in der Brust. Mein irgendwie heimlicher Wunsch zu gehen. Die Krankheiten, alles hatte einen Sinn! Am nächsten Wochenende war ich bereits zur Familienaufstellung angemeldet. Noch im gleichen Monat begann ich die Ausbildung, es ergänzte meiner Meinung nach die Ausbildung zur Heilpraktikerin und Homöopathin perfekt. Bis heute gehört es zu den WUNDERBARSTEN Dingen, Erkenntnissen, Erlebnissen, Geschenken MEINES LEBENS !!!
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